<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>heiste &#187; netbook</title>
	<atom:link href="http://www.heiste.de/category/netbook/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.heiste.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jul 2010 09:32:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>ubuntu netbook edition 1010</title>
		<link>http://www.heiste.de/2010/07/06/ubuntu-netbook-edition-1010/</link>
		<comments>http://www.heiste.de/2010/07/06/ubuntu-netbook-edition-1010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 22:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiste</dc:creator>
				<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heiste.de/?p=1569</guid>
		<description><![CDATA[Die zweite Alpha-Release von Ubuntu Netbook Ediotion 10.10 (Maverick Meerkat) ist erschienen.  ACHTUNG für den Echt-Einsatz ist diese Version noch nicht zu gebrauchen. Wer es ausprobieren möchte, kann sich mit dem Startmedienhersteller (usb-creator-gtk) einen bootfähigen USB-Stick basteln und dann mit dem &#8230; <a href="http://www.heiste.de/2010/07/06/ubuntu-netbook-edition-1010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/ubuntu_une1010.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1570" title="ubuntu_une1010" src="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/ubuntu_une1010-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Die zweite <a href="http://www.ubuntu.com/testing/maverick/alpha2">Alpha-Release</a> von Ubuntu Netbook Ediotion 10.10 (Maverick Meerkat) ist erschienen.  <strong>ACHTUNG</strong> für den Echt-Einsatz ist diese Version noch nicht zu gebrauchen. Wer es ausprobieren möchte, kann sich mit dem Startmedienhersteller (usb-creator-gtk) einen bootfähigen USB-Stick basteln und dann mit dem Live System herum spielen.</p>
<p>Aber es sieht schon viel versprechend aus. Das neue <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/359">Unity</a> bietet eine Menüleiste für alle Anwendungen. Der Wlan-Treiber für mein Lenovo S10e wurde automatisch installiert.  Der File-Browser sortiert dank Zeitgeist die Dateien nach Zugriffsdatum.</p>
<blockquote><p>Zeitgeist is a service which logs the user&#8217;s activities and events (files opened, websites visited, conversations hold with other people, etc.) and makes the relevant information available to other applications.</p></blockquote>
<p>Der Fahrplan für Maverick Meerkat sieht so aus:</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;"><em>03. Juni 2010</em> &#8211; Alpha 1 release;</span><br />
<span style="text-decoration: line-through;"><em>01.Juli 2010</em> &#8211; Alpha 2 release;</span><br />
<em>05. August 2010</em> &#8211; Alpha 3 release;<br />
<em>02. September 2010</em> &#8211; Beta release;<br />
<em>30. September 2010</em> &#8211; Release Candidate;<br />
<em>10. Oktober 2010</em> &#8211; Final release of Ubuntu 10.10.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heiste.de/2010/07/06/ubuntu-netbook-edition-1010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>netbook remix peppermintos</title>
		<link>http://www.heiste.de/2010/05/15/netbook-remix-peppermintos/</link>
		<comments>http://www.heiste.de/2010/05/15/netbook-remix-peppermintos/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 10:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiste</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heiste.de/?p=1524</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich eine neue Distribution auf meinen Lenovo Ideapad s10e ausprobiert: PeppermintOS One. (Die Jungs mögen keine Nummern). Ein weiterer Abkömmling von Ubuntu / Linux Mint. Zugeschnitten auf den amerikanischen Anwender soll das Betriebssystem eine Schnittstelle zur Cloud sein. &#8230; <a href="http://www.heiste.de/2010/05/15/netbook-remix-peppermintos/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/Screenshot3.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1525" title="Screenshot" src="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/Screenshot3-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Heute habe ich eine neue Distribution auf meinen Lenovo Ideapad s10e ausprobiert: <a href="http://peppermintos.com/">PeppermintOS One</a>. (Die Jungs mögen keine Nummern). Ein weiterer Abkömmling von Ubuntu / Linux Mint. Zugeschnitten auf den amerikanischen Anwender soll das Betriebssystem eine Schnittstelle zur Cloud sein. Möglich gemacht wird das durch <a href="http://mozillalabs.com/prism/">Prism</a>, eine Firefox&#8211;Erweiterung, die einzelne Anwendungen im eigenen Fenster aufruft:</p>
<blockquote><p><em>Prism</em> is a standalone application and Firefox add-on that lets  users split Web applications out of their browser and run them directly  on their desktop.</p></blockquote>
<p>Vorinstalliert sind Dropbox, Facebook, Seesmic, pixlr, Hulu, last.fm, Pandora, CloudPlayer, YouTube, Google Kalender, &#8211; Docs, &#8211; Mail, -Reader. Da einige der Dienste aber nur in den USA zur Verfügung stehen, kann man sich mit Prism auch andere shortcuts anlegen.</p>
<p>Das Problem beim ideapad ist natürlich wieder Wlan. Die eingebaute Broadcom Karte BCM4312 wird nicht unterstützt. Der vorgeschlagene Treiber b43fwcutter funktioniert nicht. Hier gibt es eine gute Anleitung wie man den Treiber wl installiert: <a href="https://help.ubuntu.com/community/WifiDocs/Driver/bcm43xx">bcm43xx</a></p>
<p>Im Prinzip sind es nur 3 Schritte:</p>
<p>1. im Terminal ausführen:</p>
<p>-$ lspci -vvnn | grep 14e</p>
<p>damit liest man aus welcher Chip verbaut ist. Bei mir ist es:</p>
<pre>Broadcom Corporation BCM4312 802.11b/g</pre>
<p>Unterstützt werden BCM4311, BCM4312, BCM4313, BCM4321, BCM4322, BCM43224, BCM43225</p>
<p>2. Dann im Terminal ausführen:</p>
<pre>~$ sudo aptitude update
~$ sudo aptitude install bcmwl-kernel-source
</pre>
<p>Damit werden erst mal die Quellen eingelesen und dann die Module installiert.</p>
<p>Jetzt sollte der Treiber in <strong>System &gt; Administration &gt; Hardware Drivers<br />
</strong>erscheinen</p>
<p>und kann aktiviert werden.</p>
<p>3. Jetzt noch neu starten und das WLAN sollte funktionieren. Wenn man die Live-CD oder einen USB Stick verwendet, kann man auch folgendes eingeben:</p>
<pre>~$ sudo modprobe -r b43 ssb wl
~$ sudo modprobe wl</pre>
<p>und dann erscheint die WLAN Verbindung.</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Ein relativ schnelles System, das auf alte Hardware abzielt. Mindestvoraussetzung sind</p>
<ul>
<li>i386 or derivative processor (AMD64 and x86_64 are fine as well)</li>
<li>256 MB of RAM (possible it works with as little as 192, but not  positive)</li>
<li>4 GB hard drive space (this is an overestimate just for good  measure)</li>
</ul>
<p>Für mich ein wenig &#8220;Windows&#8221; lastig. Der Aufbau des Menüs erinnert sehr an XP. Für Windowsumsteiger vielleicht einfacher, aber wenn man Ubuntu kennt, ist man erst mal am suchen wo was einsortiert ist.</p>
<p>Ansonsten ein ganz gelungenes Derivat. Weiter so <a href="http://twitter.com/PeppermintOS">Team Peppermint</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heiste.de/2010/05/15/netbook-remix-peppermintos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>netbook remix pclinuxos</title>
		<link>http://www.heiste.de/2010/04/29/netbook-remix-pclinuxos/</link>
		<comments>http://www.heiste.de/2010/04/29/netbook-remix-pclinuxos/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiste</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heiste.de/?p=1517</guid>
		<description><![CDATA[Ab heute gibt es die neue Ubuntu 10.04 (lucid lynx). Da ich schon die Beta Version ohne Probleme auf meinen Lenovo s10e ideapad installieren konnte, muss ich mal wieder eine andere Distribution ausprobieren. Meine Wahl fiel auf PCLinuxOS. Ein amerikanischer &#8230; <a href="http://www.heiste.de/2010/04/29/netbook-remix-pclinuxos/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/Screenshot2.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1518" title="Screenshot" src="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/Screenshot2-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Ab heute gibt es die neue <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 10.04 (lucid lynx). Da ich schon die Beta Version ohne Probleme auf meinen <a href="http://www.heiste.de/2010/04/24/lucid-lynx/">Lenovo</a> s10e ideapad installieren konnte, muss ich mal wieder eine andere Distribution ausprobieren. Meine Wahl fiel auf <a href="http://pclinuxos.com/">PCLinuxOS</a>. Ein amerikanischer Ableger der auf Mandriva beruht, aber inzwischen selbstständig weiterentwickelt wird.</p>
<p>Als Live-CD habe ich den <a href="http://pclinuxos.com/?page_id=188">LXDE-Mini-Desktop</a> ausgewählt. Es gibt auch noch andere Desktop Versionen, u.a. KDE, Gnome oder E17. Die runtergeladene  Image Datei mit <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a> auf den Stick zaubern und ab damit ins Netbook.</p>
<p>Im Vergleich zu Ubuntu Netbook Edition ist PCLinuxOS noch ein wenig frickelig:</p>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Drahtlos Netzwerk wurde sofort erkannt</li>
<li>bootet relativ schnell (bei Live images dauert es natülich etwas länger als bei installierten Systemen)</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Sound geht nicht</li>
<li>die Mini Version hat nicht mal ein Screenshot Programm. (Also shutter nachinstalliert)</li>
<li>es fehlte auch ein Programm zum Testen der Webcam.( Cheese nachinstalliert)</li>
<li>keinen Deutschsprachigen Support/Forum. Man sollte also schon mit Englisch klar kommen</li>
<li>Die Menüs sind natürlich auch auf Englisch. Obwohl das Keyboard und Lokalisierung auf Deutsch eingestellt sind.</li>
<li>Die Panels und Buttons sind viel zu klein.  Ohne Maus ist das schwer zu manövrieren.</li>
</ul>
<p>Oh oh, die Nachteile überwiegen aber ganz schön. Vielleicht habe ich auch nur die &#8220;falsche&#8221; Desktop Version ausprobiert. Im Forum schwören viele der User, dass PCLinuxOS die beste Linux unter der Sonne ist <img src='http://www.heiste.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heiste.de/2010/04/29/netbook-remix-pclinuxos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>lucid lynx</title>
		<link>http://www.heiste.de/2010/04/24/lucid-lynx/</link>
		<comments>http://www.heiste.de/2010/04/24/lucid-lynx/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 09:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiste</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heiste.de/?p=1506</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe auf meinen Lenovo ideapad S10e das neue Ubuntu 10.04 Netbook Edition UNE (Ubuntu Netbook Edition) installiert. Ja so heißt das jetzt. Früher bekannt als UNR (Ubuntu Netbook Remix). Da ich mein Netbook mal wieder jungfräulich haben wollte, habe &#8230; <a href="http://www.heiste.de/2010/04/24/lucid-lynx/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/lucid.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1507" title="lucid" src="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/lucid-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Ich habe auf meinen <a href="http://www.heise.de/preisvergleich/a377302.html">Lenovo ideapad S10e</a> das neue <a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/releasenotes/1004overview">Ubuntu 10.04</a> Netbook Edition UNE (Ubuntu Netbook Edition) installiert. Ja so heißt das jetzt. Früher bekannt als UNR (Ubuntu Netbook Remix).</p>
<p>Da ich mein Netbook mal wieder jungfräulich haben wollte, habe ich kein Update sondern eine Neuinstallation gemacht. Die Installation ist ein Kinderspiel. Die aktuelle Version runterladen. Auf einen USB Stick ziehen und damit das Netboob starten und installieren. Es läuft alles out of the box. Nur der Wlan Treiber muss noch auf Broadcom STA-WLAN Trieber umgestellt werden. Das geht über -&gt; System -&gt; Hardware Treiber -&gt; Broadcom STA-WLAN Treiber aktivieren. Neu starten und schon geht auch das WLAN.</p>
<p>Manchmal ist so ein System upgrade auch langweilig <img src='http://www.heiste.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Früher musste man mehr basteln. Okay das Hintergrundbild habe ich geändert. Soviel lila ist dann doch zu viel.</p>
<p><a href="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/lucid1.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1508" title="lucid1" src="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/lucid1-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heiste.de/2010/04/24/lucid-lynx/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>netbook remix: Google ChromeOS</title>
		<link>http://www.heiste.de/2009/12/07/netbook-remix-google-chromeos/</link>
		<comments>http://www.heiste.de/2009/12/07/netbook-remix-google-chromeos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 21:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiste</dc:creator>
				<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heiste.de/?p=1477</guid>
		<description><![CDATA[als neuesten Test für mein Lenovo S10e habe ich mal das ChromeOS cherry heruntergeladen. ChromeOS basiert auf Linux und wurde von Google als Betriebssystem für den Chrome Browser entwickelt. Normalerweise ist das Image 4 GB groß, Aber hexxeh (Hexxeh on &#8230; <a href="http://www.heiste.de/2009/12/07/netbook-remix-google-chromeos/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1478" title="chromium" src="http://www.heiste.de/wordpress/wp-content/images/chromium-300x211.jpg" alt="chromium" width="300" height="211" /></p>
<p>als neuesten Test für mein <a href="http://www.heiste.de/2009/04/16/jaunty-jackalope/">Lenovo S10e</a> habe ich mal das <a href="http://chromeos.hexxeh.net/">ChromeOS cherry</a> heruntergeladen. <a href="http://www.chromium.org/">ChromeOS</a> basiert auf Linux und wurde von Google als Betriebssystem für den Chrome Browser entwickelt. Normalerweise ist das Image 4 GB groß, Aber<a href="http://twitter.com/Hexxeh"> hexxeh</a> (Hexxeh on Twitter) hat es auf knapp 1 GB eingedampft.</p>
<p>Installieren auf den USB-Stick ist ein Kinderspiel. Nachdem das Image heruntergeladen  wurde, hangelt man sich im Terminal in das Verzeichnis zum Image und gibt folgendes ein:</p>
<ul>
<li> sudo dd if=ChromeOS-Cherry.img of=/dev/X bs=4M</li>
</ul>
<p>Wobei /dev/X für den Stick steht. Also z.B. /dev/sdc oder ähnlich. <strong>Achtung!!!</strong> Schaut genau nach, wo der Stick sitzt, sonst überschreibt ihr vielleicht wichtige Daten. Überprüfen kann man das mit dem Befehl mount oder einfach in die /var/log/messages schauen.  Dort sollte etwas von USB /dev/sdc  oder ähnlich am Ende stehen.</p>
<p>Dann kann man das Netbook auch schon vom Stick booten. Der Bootvorgang geht sehr schnell und innerhalb von Sekunden ist der Anmeldebilschirm sichtbar. Benutzername: punchface und Passwort: punchface . Wirklich Sinn macht das Ganze aber nur wenn man ein Google Konto hat. So kommt man dann bequem an seine Daten, E-Mails und kann Chrome in vollen Zügen geniessen.</p>
<p>Gewöhnungsbedürftig ist, dass man keine anderen Programme vorfindet und scheinbar alles nur online machen kann. Unter die Haube (hinter dem grafischen Screen) schauen kann man mit &#8220;STRG &#8211; ALT  &#8211; T&#8221;. Dann hat man die gute alte shell mit seiner ganzen Linuxvielfalt.  &#8220;ALT &#8211; F1&#8243;  (oder &#8220;ALT &#8211; tab&#8221;) bringt einem die grafische Oberfläche wieder zurück. Viele Einstellungen kann man  dort nicht wirklich vornehmen.</p>
<p>Hardware technisch erkennt das System alles. Der Kernel wird in der Version 2.6.30 mitgeliefert. Das wlan braucht allerdings ein paar Minuten bevor es bereit ist, aber dann funktioniert es aus dem Stehgreif.</p>
<p>&#8220;Software&#8221; sind hauptsächlich Google Anwendungen wie Suche, GMail, GoogleReader, Google Calender, GoogleDocs, YouTube, Picassa Web, Google Contacts und To-do-Listen über Buttons abrufbar . Außerdem sind als Fremdanwendungen  Hotmail, Yahoo Mail, Hulu, Lala, Pandora, Facebook und Twitter vertreten.</p>
<p>Bei Hulu, Lala und Pandora wird leider sehr auf den amerikanischen Markt gezielt und wir Europäer bleiben außen vor.</p>
<p>Die Diskussion um das Für und Wider  von Google ChromeOS wird sicher noch extremer als die der Linux vs. Windows User Flameware. Wer will schon Google seine ganzen Daten anvertrauen. Aber tut man das nicht bereits? Egal ob Suchmaschine, Gmail, Wave und und und&#8230; irgendwo ist doch jeder schon registriert oder gespeichert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heiste.de/2009/12/07/netbook-remix-google-chromeos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
